Energien im Monat März 2015

Jede Zeit hat ihre Energien, genau so wie jede Stadt und jedes Land eigene Energien hat. Die Auswirkungen vom März sind beinahe vorbei. Die verbleibenden Schwierigkeiten entspringen unserer Suche nach Kleinheit, indem wir von der Welt etwas haben wollen, wie z.B. eine besondere Form der Liebe, der Anerkennung oder der Liebenswürdigkeit. Das führt zum Festhalten an der Vergangenheit, insbesondere an altem Hass aus Herzensbrüchen und vergangenen Beziehungen. Im März zeigte sich das Negative in unseren bedürftigen Geschichten. Die Bedürfnisse und ihre Erfüllung enthalten einen ganz eigenen Widerstand. Denn einerseits wollen wir die Bedürfnisse erfüllt haben, andererseits jedoch auch nicht. Die Bedürfnisse entstanden, als wir uns unbemerkt für die Unabhängigkeit entschieden haben, und diese möchten wir auf keinen Fall verlieren, auch dann nicht, wenn sie keine Freiheit bedeutet. Es ist entscheidend, dass wir unsere bedürftigen Geschichten loslassen, damit wir in unserem Leben mit

einem neuen Kapitel beginnen können. Ebenso wichtig ist es, die Geschichten der Unabhängigkeit, der Aufopferung und des Märtyrers aufzugeben, die mit den bedürftigen Geschichten einhergehen.

Jene Menschen, die im März durch die Hölle gegangen sind, tragen Muster aus ihrer Zeit in der Gebärmutter in sich, die später zu Traumen in der Kindheit führten. Die Traumen während der Zeit in der Gebärmutter entstammen den Emotionen der Eltern. Alle Emotionen unserer Eltern bzw. derjenigen im engen Umfeld haben wir in der Gebärmutter als unsere eigenen Emotionen gefühlt. Das führte dazu, dass wir einen Teil unseres Geistes abgespalten und in eine Hölle, tief in unser Bewusstsein verbannt haben. Im März gab es für diejenigen, die bereit waren, die Höllen loszuwerden, einen Rückfluss dieser „Höllenenergien“, und sie mussten mit dem Gefühl, erneut in der Hölle zu sein, umgehen.

Ärger, Stress und Frust zeigen auf, dass wir in dieser Welt ein gewisses Selbstbild aufrecht erhalten wollen. Daraus entstehen Forderungen, die wir sowohl an uns selbst als auch an unsere Mitmenschen richten und Ärger, wenn wir das Gefühl haben, dass uns andere nicht ausreichend unterstützen. Ärger und Stress lassen uns vergessen, wozu die Welt da ist. Wir können unser Glücklichsein nur vorübergehend aus dieser Welt gewinnen. Wir sind in dieser Welt, um ihr das Glücklichsein zu bringen, und wenn wir es nicht fühlen können, sind wir aufgerufen, zu vergeben und den Himmel um das Glücklichsein, das er ständig für uns bereit hält, zu bitten.

Das Kernthema im März hat mit einer Herausforderung zu tun, die in der zweiten Märzwoche aus dem kollektiven Unbewussten der Menschheit auftaucht. Zurzeit enthält diese Herausforderung nur noch 13% der ursprünglichen Problematik. Doch wir sind auf dieser Welt mittlerweile so fein miteinander verbunden, dass sich solch ein Ereignis drastisch auf uns auswirken könnte. Es ist jedoch immer noch Zeit zu heilen, damit sich die Problematik weiter verringert bzw. ganz verschwindet. Es mag sein, dass der schwierigste Teil in der Woche vor dem vierzehnten bis sechszehnten März auftaucht. Um der Herausforderung begegnen zu können, gilt es, die Begabungen der Fülle und der Ernte sowohl für dein Leben als auch für den Planeten in Besitz zu nehmen.

Zur Lektion gehört, dass wir erkennen, dass die spirituellen Durchbrüche entscheidend sind. Indem wir Einheit und Ganzheit erlangen, lernen wir, anderen ebenbürtig zu sein und über unsere Welt zu herrschen. Dennoch gibt es für uns viel zu tun, wie wir an unserem eigenen Leben und der Welt feststellen können. Die Antwort liegt im Joining, in der Verbundenheit und in der Gegenseitigkeit.

Wenn du dich mit anderen auf ein gemeinsames Ziel ausrichtest und ihr euch miteinander diesbezüglich verbindet, tritt ein machtvolles Heilungsprinzip zu Tage. Wenn zwei Menschen ihren Geist zu einem Geist vereinen, wird das erschaffen, worauf sich der Geist ausrichtet. Ein Kurs in Wundern sagt es mit folgenden Worten: „Es gibt keinen Schleier, den die Liebe Gottes in uns gemeinsam nicht lüften kann.“ Ein weiterer wichtiger Heilungsfaktor ist das Vertrauen. „Es gibt kein Problem, das mittels Vertrauen nicht geheilt werden könnte“ (Ein Kurs in Wundern). Wir wählen zwischen dem Vertrauen und der Angst, und das Resultat zeigt uns auf, worin wir investiert haben. Die Kraft unseres Bewusstseins möchte angewandt sein, und wir entscheiden, in welche Richtung diese Anwendung geht.

In unserer momentanen Evolution begegnen uns sehr kraftvolle Gaben. Sie sind sowohl selten als auch exotisch und kommen an die Oberfläche, um uns voran zu helfen. Zusätzlich gibt es die Leidenschaft, die daraus entsteht, dass wir uns mit unserem ganzen Herzen einbringen. Das Ego versucht, dies zu vereiteln, in dem es uns dazu ermutigt, den Plan des Himmels zu blockieren und sowohl die Gaben als auch das große Glück, das uns angeboten wird, zurückzuweisen. Oder wir nehmen die Gaben an, um sie so schnell wie möglich wieder loszuwerden, indem wir uns nicht wert fühlen, sie zu besitzen. Wenn wir vom Mangel überzeugt sind, glauben wir nicht daran, dass es für alle reicht. Aus diesem Grund verzichten wir von vornherein auf das, was uns gegeben wird, um es mit anderen zu teilen. Es ist an der Zeit, dass wir uns Leichtigkeit gestatten und nicht nur zu unseren eigenen Gunsten strahlen, sondern auch zugunsten all unserer Mitmenschen. Wir sind aufgerufen, in unserem Leben ein Star zu sein. Jetzt ist die Zeit, unseren Platz einzunehmen und jenen zu helfen, die wir lieben. Wenn wir unseren Platz einnehmen und uns geben würden, würde das Leben nicht so viel übermäßige Arbeit enthalten. Es würde uns vielmehr wie ein Spiel vorkommen, und wir wären viel effektiver. Uns steht eine große Lektion in Bezug auf die Heilung der Gefühle der Angst und der Hilflosigkeit bevor. Je mehr wir urteilen, desto mehr Angst erleben wir in unserem Leben und in der Welt. Wenn wir bemerken würden, wer kontinuierlich mit uns geht, wüssten wir, dass es nichts zu fürchten gibt. Demzufolge würden wir uns auch nicht hilflos fühlen. Wir würden erkennen, dass wir zeitweise die Erfahrung der göttlichen Liebe und die Fülle, welche die göttliche Präsenz uns bringt, vermeiden.

Gottes Plan für uns ist das Glücklichsein. Unser Plan für uns enthält schwere Zeiten. Wir erschaffen Albträume, die wir uns ersparen sollten. Aller Unfrieden wäre aufgehoben, wenn wir Gottes Plan für uns annehmen würden. All das, was wir nicht zu vermögen meinen, würde Gott mit Hilfe der Gnade durch uns tun. Es gäbe nichts, was die Gnade nicht vollbringen könnte. Jede Situation, in der wir uns entzogen haben, wird uns erneut zur Heilung angeboten, damit wir nicht in der Aufopferung des Rückzugs hängenbleiben müssen. Wir hatten Angst vor der Überforderung und dem Nervenzusammenbruch. Doch dahinter verbergen sich lediglich unsere Angst davor, alles zu haben und die Angst vor Gottes Liebe und dem Himmel. Wenn es uns gelingt, diese Angst zu transzendieren, erwarten uns mystische Gaben der Liebe und der Freude. Wenn wir die Gaben und die Gnade, die uns angeboten werden, annehmen und empfangen würden, könnte der März ein wunderbarer kraftvoller Monat werden. Dafür ist es entscheidend, dass wir unsere Geschichten und Verschwörungen des Selbstangriffs aufgeben. Sie sind weder wahr noch gute Investitionen. Wenn uns dieser Schritt gelingt, gelingt er uns nicht nur für uns, sondern auch für die gesamte Menschheit. Das Leben wäre glücklich und aufregend, und wir hätten Freude daran. Es wäre töricht, wenn wir jene Gaben, die uns helfen würden, die Herausforderungen zu meistern, ablehnen würden. Wir haben die Möglichkeit, in unserem Leben ein neues und glückliches Kapitel aufzuschlagen. Wir sollten erkennen, dass jedes Problem aus der Trennung entsteht. Es geschieht in unserem besten Interesse, den uralten Hass, die Angst und all die Bedürfnisse zu heilen, die uns getrennt halten. Im März können wir die Vergebung nutzen, um zu heilen. Es gilt zu erkennen: indem wir der Welt vergeben, vergeben wir uns unsere Fehler, die wir gemacht haben.

Möge dieser Monat Ernte, Gastfreundschaft und Glücklichsein enthalten.

Möge dein Leben voller Einheit und Gaben und dein Frieden unantastbar sein.
Chuck Spezzano
Nightlight Newsletter
März 2015
Brunthal, München, Deutschland
.Jene Menschen, die im März durch die Hölle gegangen sind, tragen Muster aus ihrer Zeit in der Gebärmutter in sich, die später zu Traumen in der Kindheit führten. Die Traumen während der Zeit in der Gebärmutter entstammen den Emotionen der Eltern. Alle Emotionen unserer Eltern bzw. derjenigen im engen Umfeld haben wir in der Gebärmutter als unsere eigenen Emotionen gefühlt. Das führte dazu, dass wir einen Teil unseres Geistes abgespalten und in eine Hölle, tief in unser Bewusstsein verbannt haben. Im März gab es für diejenigen, die bereit waren, die Höllen loszuwerden, einen Rückfluss dieser „Höllenenergien“, und sie mussten mit dem Gefühl, erneut in der Hölle zu sein, umgehen….